Ideen und Tipps für deinen Instagram Feed

By März 27, 2019Uncategorized

Zu Beginn der Karriere stehen alle BloggerInnen wahrscheinlich vor der selben Herausforderung: Wie schaffe ich es, mir eine Identität als BloggerIn zu schaffen? Wie finde ich passende Themen? Wie schaffe ich es, auf Instagram konsistent, dennoch abwechslungsreich zu bleiben?

Wir müssen dich vorab gleich mal enttäuschen: Es gibt kein Geheimrezept, keine Anleitung für den perfekten Feed und rasantes Wachstum. Aber es gibt einige Tipps & Tricks die du beachten kannst, um einen schönen Feed zu haben und positiv aufzufallen. Dein Wiedererkennungswert ist wichtig, damit KundInnen auf dich aufmerksam werden.

Hier 5 Tipps, wie du Instagram richtig nutzt:

  • Ziehe einen roten Faden durch deinen Feed

Wir alle wissen, dass schöne Bilder helfen, den gesamten Feed ansprechend zu gestalten. Richtig? Naja, nicht ganz. Du solltest nicht nur darauf achten, dass jedes Foto einzeln schön bearbeitet ist, sondern dass der gesamte Feed ein stimmiges Bild abgibt. Das kannst du entweder durch eine einheitliche Bearbeitung schaffen, oder durch wiederkehrende Farben, Icons oder Themen. Ärger dich nicht, wenn das nicht von vornherein klappt – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Achte auch darauf, was bei deiner Community gut ankommt – Follower entscheiden meist nach den ersten paar Bildern auf deinem Feed, ob sie bleiben oder nicht. Deswegen solltest du immer authentisch rüberkommen und darauf achten, was du über deinen Kanal vermitteln möchtest.

  • Einheitliche Bildbearbeitung

Wie bereits angesprochen, kann die einheitliche Bildbearbeitung dir dabei helfen, den roten Faden auf deinem Feed auch für andere erkennbar zu machen. In diesem Blogpost haben wir dir schon Tools zur Bildbearbeitung vorgestellt. Natürlich gibt es noch viel mehr Tools, probier dich einfach durch! Viele BloggerInnen arbeiten auch mit Lightroom-Presets. Presets sind voreingestellte Filter, die du über deine Fotos legen kannst und sie so im Handumdrehen bearbeitet sind. Einige BloggerInnen bieten mittlerweile ihre eigenen Presets zu günstigen Preisen an.

  • Nutze Captions und Hashtags

Hashtags funktionieren wie Schlagworte und helfen deinen Bildern, in bestimmten Kategorien gefunden zu werden. In einem unserer letzten Blogposts haben wir dir erklärt, wie du Hashtags richtig nutzt. Achte immer auf einen Mix zwischen spezifischen und allgemeinem Hashtags.
Unterschätze auch nicht die Macht von Captions! Mit Captions kannst du deinem Bild einen persönlichen Touch verleihen, deine Gedanken teilen oder dich von deiner humorvollen Seite zeigen. In jedem Fall lernen dich deine Follower besser kennen. Außerdem hilfreich: das taggen von Locations, so erscheinst du zum Beispiel auch in den Geo-Stories der Locations und hast eine Chance auf deinen Repost des jeweiligen Ortes.

  • Erschaffe Kategorien

Gibt es ein Thema, das auf deinem Kanal immer wieder vorkommt? Zum Beispiel der „Magic Monday“, an dem du dein neues Lieblingscafe verratest? Oder „Tipps & Tricks Thursday“, an dem du Tipps zu einem bestimmten Thema gibst? Wiederkehrende Kategorien können dir helfen, deine Community an dich zu binden, weil sie wissen, dass du spannende Infos oder neue Entdeckungen wöchentlich mit ihnen teilst. Wetten, dass sie dann bereits am Wochenende gespannt auf deinen neuen Montagstipp warten?

  • Behalte deine Work-Life Balance

Nicht jeder beginnt sein Instagram-Dasein auf einer professionellen Basis. Für viele ist es anfangs ein Hobby. Wenn du aber planst, Instagram zu professionalisieren, achte auf deine Work-Life Balance. Am Anfang hast du vielleicht noch einen Vollzeitjob oder studierst, und dann ist ja noch dein Privatleben. Das kann stressig sein und dich vielleicht manchmal überfordern. Nimm dir bewusst handyfreie Zeiten und sieh Instagram als Job, in dem du beispielsweise Anfangs 2 Stunden am Tag arbeitest. In dieser Zeit überlegst du dir neuen Content, shootest diesen direkt, bearbeitest deine Bilder und Kommentare. In der restlichen Zeit kümmerst du dich wieder um dich, deine FreundInnen und deinen Beruf. Mit der Zeit wird der Aufwand möglicherweise mehr, aber wenn du von Anfang an auf eine ausgeglichene Work-Life Balance achtest, wirst du die Herausforderung mit Leichtigkeit meistern!

Alina Heiner

Author Alina Heiner

Alina hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht - während ihres Studiums in Berlin hat sie bereits Blogger in Deutschland und Österreich betreut, um sich danach mit der Agentur einen Traum zu erfüllen. Um ihr Wissen im Social Media Bereich zu vertiefen, absolvierte Alina ein Masterstudium in Digital Business, welches sie 2018 abschloss.

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